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Grenzerfahrung beim Breisgau Triathlon

Geschrieben von Dominik Sowieja am .

Am Sonntag wurde im heißen Malterdingen/Breisgau die Baden-Württembergischen Meisterschaften über die Mitteldistanz ausgetragen.
Das hieß für die Athleten und Athletinnen 2 Kilometer im Müllersee schwimmen, 80 anspruchsvolle Radkilometer gespickt mit tausend  Höhenmetern zu bewältigen und zu guter Letzt eine sehr selektive und anspruchsvolle Strecke über 21Kilometer mit 350 Höhenmetern zu laufen.

Von TRIA Schramberg war Dominik Sowieja am Start. Seine Grenzerfahrungen bei diesem Wettkampf beschreibt er so:

Dominik Sowieja„Am Morgen kurz vor dem Start herrschten noch ganz angenehme Temperaturen um die 20 Grad,  was man später auf der Laufstrecke nicht mehr behaupten konnte. Unter den 400 Startern und Starterinnen stellte ich mich meiner ersten Mitteldistanz. Die eigentlich auch ganz gut los ging ich verwischte gleich einen schnellen Start und konnte so der Prüglerei entgehen. Nach 32 Minuten kam ich aus dem Wasser, direkt hinter Thomas Bosch (TG Schömberg), dem späteren Sieger.

Schon nach dem Sprung aufs Rad bekam ich die ersten Krämpfe, diese ließen zwar glücklicherweise nach der Zeit nach, aber die volle Leistung konnte ich an diesem Tag leider nicht abrufen. Die Zeit von 2:13:09 Std (Durchnittsgeschwindigkeit 36,1 km/h) war zwar noch ganz in Ordnung, allerdings war es mir hier schon nicht mehr ganz wohl. Nachdem ich als Fünfter aus dem Wechselzelt kam lief es zwar recht schwerfällig aber ohne größere Komplikationen, sodass ich relativ schnell auf den zweiten Platz vorgelaufen bin. Als ich die erste von den beiden 10,5km Runden absolviert habe gingen die Probleme aber richtig los, es wurde wie im Triathlon so oft beschrieben ein Kampf mit mir selbst. Magenkrämpfe, Schwindel sowie starke muskuläre Probleme setzten ein und ich hatte noch 10,5km zu laufen.

Dann kam dieser „Mörderberg“ auf der Laufstrecke und ich dachte, das Ziel sehe ich heute nicht mehr als mich dann auch noch Daniel Wiesner (Triteam Hochrhein) überholte dachte ich jetzt ist es vorbei, aber als ich dann oben war und mich nochmal gut verpflegt hatte wurde die Sicht wieder etwas klarer.  Die Magenprobleme hielten zwar an, aber das Laufen viel wieder etwas leichter. Der zwischenzeitlich enteilte Daniel Wiesner bekam ich etwa bei km 17 wieder zu sehen, was mir nochmal zusätzlich Kraft und Motivation gab mich noch stärker zu quälen, die etwa 30-40 Sekunden Rückstand lief ich bis Kilometer 20 wieder zu. Als ich ihn dann aber eingeholt hatte und zum Angriff ansetzen wollte zog er nochmal richtig an und sprintete förmlich das steile Stück nach Malterdingen herunter, am Ende wurde es ein 3. Platz in der Gesamtwertung und der 1. Platz in der AK. Aber trotz der ganzen Qual, die ich erleiden musste, war es doch ein schöner und lehrreicher Tag, sodass ich auch nächstes Jahr wieder bei ein oder vielleicht zwei Mitteldistanzen am Start sein werde.“

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