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Saisonabschlussfahrt mit dem Mountainbike

Geschrieben von Michael Porzelt am .

Bei den Schramberger Triathleten muss auch die Aktion zum Saisonabschluss eine deutlich sportliche Komponente aufweisen. So nutzte man einen der letzten warmen und sonnigen Samstage für eine Mountainbiketour nach Gengenbach

.

Um 10 Uhr traf sich eine erste Gruppe leistungsorientierter Athleten bei der Aquademie in Schiltach. Ein erfahrener Mountainbiker, der die Trails entlang des Kinzigtals sehr gut kannte, übernahm die Führung und er hatte eine anspruchsvolle Strecke herausgesucht. Gleich zu Anfang ging es steil den Berg hoch und dann wechselten sich teilweise schwierige Abfahrten und anstrengende Steigungen ab, insgesamt kamen auf den knapp 60 Kilometern bis zum Mooskopf gut 1.800 Höhenmeter zusammen.
Eine Stunde später machte sich eine zweite Gruppe auf den Weg, die es zunächst deutlich ruhiger angehen ließ. Auf Radwegen und Nebenstraßen ging es nach Gengenbach und dann die etwa 700 Höhenmeter hinauf zum Mooskopf. Das Timing stimmte fast perfekt, mit wenigen Minuten
Abstand kamen die beiden Gruppen am Mooskopfsattel in der Nähe des Lothardenkmals (siehe Bild) an. Der Orkan Lothar hatte vor fast fünfzehn Jahren auf dem Moskopf schwere Verwüstungen angerichtet, heute sind Moutainbiker und Wanderer dankbar für die wunderbare Aussicht, die man seither von diesem Berg aus hat.

In rasender Fahrt ging es hinunter nach Gengenbach. Bei der Abzweigung eines technisch schwierigen Single-Trails trennte sich die Gruppe, nicht jeder wollte einen Überschlag riskieren. Am Rathausplatz in Gengenbach traf man sich wieder. Vor einer Pizzeria wurde extra für die Schramberger Gruppe eine Tafel aufgebaut, die Pizzen und Pastagerichte schmeckten hervorragend und nicht nur wegen des Hungers, der sich nach der anstrengenden Fahrt bei allen eingestellt hatte.
Eigentlich sollte die Rückfahrt per Bahn erfolgen. Leider war der Zug dermaßen voll, dass die Fahrräder nicht mitgenommen werden konnten. Das Risiko, eventuell auch eine Stunde später nicht mit den Rädern einsteigen zu können, wollte man nicht eingehen. Also hieß es, sich noch einmal auf den Sattel zu schwingen und mit einem ausgesprochen flotten Tempo ging es der Kinzig entlang zurück nach Schiltach. Natürlich kam man gegen Ende der Fahrt doch noch in die Dunkelheit, glücklicherweise hatten einige Anstecklampen dabei. Jedenfalls war nun auch die größte „Pizza Speciale“ verdaut.

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